Bauabschnitt 3

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Bauabschnitt 3: Elektrische Verkabelung, Gleise schottern und altern, Kunstbauten


Im April 2003 wurden der Großteil der Verkabelung sowie das Fahrpult fertiggestellt. Weiters wurde damit begonnen, Kunstbauten wie Mauern, Signalfundamente, Brücken und Tunnels vorzubereiten. Auf den folgenden Fotos kann man einige dieser Kunstbauten sehen.

Nächstes Bild: Der Rheingold kommt aus dem Tunnel der Hauptstrecke. Bei allen Kurven im sichtbaren Bereich wurde eine Kurvenüberhöhung vorbildtreu realisiert. Gebaut wurde die Kurvenüberhöhung mittels Messingdraht aus dem Bastelgeschäft, welcher unter die Schienen geklebt wurde (auf der Kurvenaußenseite).

Das Fahrpult ist hier abgebildet. Es gibt drei Stromkreise: Außen, Innen und Bahnhof in der zweiten Ebene. Die Steuerung des Schattenbahnhofs erfolgt mittels Weichentaster, welche jeweils die gesamte Weichenstraße stellen. Sowohl am Außen- als auch am Innenkreis gibt es je eine Blockstrecke mit Vor- und Hauptsignal. Selbstverständlich bleibt der Zug bei rot automatisch stehen.

Die große Bogenbrücke aus Stahl wurde vorbildtreu lackiert und gealtert (Airbrush). Obwohl die Brücke ansich im Maßstab 1:160 (also für Spurweite N) gedacht ist, wirkt sie als große Stahlbrücke auf der Anlage sehr harmonisch und überspannt eine Straße und einen Fluss. Die Brücke liegt auf Natursteinwiderlagern und je einem Rundholz (als simulierte Betonauflage).

Panoramablick über die Anlage vor Gestaltung der Geländehaut. Sehr gut zu sehen die eingeschotterten und geairbrushten Schienen im sichtbaren Bereich der Anlage. Weiters ein Detailfoto der Straßenbrücke vom Flussbett aus mit Blick auf den Güglingen-Tunnel.

Der Bahnhof Güglingen im Vorbild und im Nachbau (Faller).


Blick über die zwei Eisenbahnbrücken und die Straßenbrücke aus Holz in Richtung Güglingentunnel.

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